Über mich

«Wir müssen zu unserer Lebensqualität Sorge tragen, denn nur wer sich sicher und frei fühlt, ist kreativ und kann sich entfalten.»

Für die SVP Baar engagiere ich mich in der Familienkommission, bin erweitertes Vorstandsmitglied sowie Delegierte der SVP Schweiz.


Kurze Biographie:

Aufgewachsen in Wädenswil lebe ich seit 2004 in Baar. Ich bin verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Einige Jahre nach dem Lehrabschluss zur Kleinkinderzieherin absolvierte ich 1998 das Diplom zur Krippenleiterin und leitete über 4 Jahre die Kinderkrippe der Stadt Adliswil. Von 2002 – 2021 arbeitete ich als Sozialpädagogin in der Sprachheilschule in Unterägeri, wo ich bis heute noch mit einem kleinen Pensum tätig bin. Ausserdem begleitete ich von 2019 – 2023 als Nachhilfelehrperson Kinder in Baar. Ab 2023 bin ich nun in der Familienkommission Baar sowie im erweiterten Vorstand der SVP Baar.


Ausbildung

  • 1981-198 Kleinkinderzieherin,
  • 1997-1998 Krippenleiterin am MMI
  • 2013-2014 Interkulturelle Dolmetscherin (Spanisch)
  • 2018-2019 CAS Sozialpädagogische Familienbegleiterin
  • 2019 Schulzahnpflege-Instruktorin

Personalien

  • Geboren: 06. Mai 1964
  • Wohnort: Baar
  • Familie: verheiratet, Patchworkfamilie mit 4 erwachsenen Söhnen und mehrfache Grossmutter
  • Beruf: Kleinkinderzieherin / Sozialpädagogin

Meine Hobbys:

Mit dem Velo und zu Fuss durch die Schweiz • Berge • Reisen / fremde Kulturen • Natur • Familie und Freunde • Kreativität • Politik


Dafür setzte ich mich ein:

Die Schweiz ist ein wunderschönes Land mit hoher Lebensqualität. Damit dies weiterhin auch in unserem Kanton so bleibt, setze ich mich für mehr Sicherheit, Freiheit, Eigenverantwortung und vor allem für eine kontrollierte Zuwanderung ein.

Familie:

Als Mutter, gelernte Kleinkinderzieherin/Krippenleiterin und im sozialpädagogischen Bereich tätig liegt mir das Wohl der Familie ganz besonders am Herzen. Sie muss auch in Zukunft die Rolle als tragende Säule der Gesellschaft spielen. Meiner Meinung nach sollte jede Familie frei und ohne finanzielle Benachteiligung entscheiden können, in welcher Form sie leben möchte. Dazu braucht es Freiräume und möglichst wenig Eingriffe des Staates oder gar moralisierende Worte.

Es darf nicht sein, dass Steuererleichterungen nur Familien zugutekommen, die ihre Kinder fremd betreuen lassen, dass sich Hausfrauen/-männer rechtfertigen müssen, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen oder, dass ein Kind von seinen Mitschülern ausgegrenzt wird, weil es nicht an den Mittagstisch oder in die Tagesbetreuung geht.

Ich setze mich ein:

  • für Eigenverantwortung und Selbstbestimmung, damit sich auch Familien des Mittelstandes ohne finanzielle Einbussen und/oder Ausgrenzung frei entscheiden können, welche Familienform sie leben möchten;
  • für tiefere Steuern, Abgaben und Gebühren;
  • gegen Erhöhung der Mehrwertsteuer;
  • für den Schutz des privaten Eigentums;
  • für die Anerkennung von Frau und Mann als gleichberechtigte Partner in Beruf
    und Gesellschaft;
  • damit die Tagesstrukturen nicht zentral vorgeschrieben werden, sondern, dass dort, wo ein Bedürfnis vorhanden ist, sinnvolle Angebote auf der Stufe der Gemeinde angeboten werden und die Finanzierung primär privat erfolgt;

Soziales:

Damit die richtigen Flüchtlinge, das heisst all jene, welche an Leib und Leben bedroht sind, auch wirklich Platz und die nötige Unterstützung bekommen, müssen wir die Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge begrenzen oder sogar stoppen und die Kriminellen und all diejenigen, welche sich nicht integrieren lassen wollen, wieder ausschaffen. Denn es darf nicht sein, dass Schweizer Familien oder Familien mit Migrationshintergrund, welche sich trotz grösster kultureller Unterschiede versuchen zu integrieren, darunter leiden.

Naturschutz:

«Nur eine intakte Umwelt bringt Wohlbefinden und Lebensqualität, deshalb müssen wir zu unserer Natur und unseren Grünflächen unbedingt Sorge tragen!!! »

Ich setze mich ein:

  • für einen aktiv gelebten Naturschutz; zum Beispiel:
    1. Eigenverantwortliches Handeln (getrenntes und fachgerechtes Entsorgen der Abfälle, um den Ressourcenverbrauch so gering wie möglich zu halten …)
    2. Erkenntnisse von Wirtschaft, Forschung und Erfahrung praxisnah umsetzen
    3. Naturschutz durch neue Technologien und Innovationen und nicht durch Verbote
    4. Sorge tragen zu unseren Grünflächen (denn nicht zuletzt durch unsere unkontrollierte Zuwanderung werden immer mehr Naturflächen zerstört und Ressourcen verbraucht)
    5. Beim Autofahren nicht ständig beschleunigen und bremsen
  • für eine produzierende Landwirtschaft, welche die Bevölkerung mit gesunden, regional produzierten Nahrungsmitteln versorgt;
  • für sinnvolle Bestrebungen zur Erhaltung, Wiederherstellung sowie der Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen;
  • für geeignete Massnahmen im Bereich Raumplanung, Gewässerschutz, Luftreinhaltung sowie eine unabhängige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energiepolitik;
  • damit keine unnötigen Abgaben, Gebühren und Steuern im Bereich der Umwelt- und der Klimapolitik erhoben werden;
  • für steuerliche Anreize im Umwelt- und Klimabereich.

Die Schweiz ist unsere Heimat, sie hat eine eigene Geschichte, ist geprägt von ihren Kulturen, ihren Traditionen und ihren Werten. Ich stehe zu meinen Wurzeln, denn wenn wir nicht mehr wissen, wer wir sind, wissen wir auch nicht wohin wir gehen können.


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